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Angststörungen bei Jugendlichen

“Rund ein Viertel aller Jugendlichen im Alter von 10 – 18 Jahren ist in Österreich psychisch belastet. Ängste und Angststörungen sind diesbezüglich die häufigsten Probleme. Besonders häufig betroffen sind Mädchen und junge Frauen ab 14. Am 8. Mai luden der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie und die „mental health days“ zu einem Symposium zum Thema „Angst vor dem Leben“.

Beitrag von Maria Harmer für Religion Aktuell auf Ö1

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Mentale Gesundheit: Supervision für Lehrer gefordert

“Lehrer sollten einmal jährlich eine verpflichtende Weiterbildung zum Thema psychische Gesundheit machen und ein Angebot zur Supervision bekommen, sagte Golli Marboe, Initiator der Mental Health Days, im APA-Gespräch. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige. Beide machen darauf aufmerksam, dass Endless Reels problematischer sind als Textnachrichten und Ängste diffuser werden.”
APA/Salzburger Nachrichten

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Umfrage zeigt steigende Lebenszufriedenheit von Schülern

“Eine Studie im Rahmen der Mental Health Days 2025 an Schulen in Österreich hat im Jahresvergleich eine steigende Lebenszufriedenheit und rückläufige depressive Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen gezeigt. Die Ergebnisse seien positiv und die Veränderungen signifikant, berichteten die Studienautoren Paul Plener und Tobias Dienlin am Montag in Wien. Ein Trend lässt sich aber nicht ableiten. Zudem sank die tägliche Smartphone-Nutzung der Befragten im Schnitt um 31 Minuten.”
APA Science

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Teenager scrollen weniger und fühlen sich besser

“Erstmals seit Jahren zeigt sich bei Jugendlichen in Österreich ein klarer Aufwärtstrend in Sachen Wohlbefinden. Weniger Bildschirmzeit, mehr Lebenszufriedenheit, weniger depressive Symptome – eine Entwicklung, die nun die Ergebnisse der „mental health days‑Studie 2025“ aufzeigen und viele Experten so nicht erwartet hätten.”
Susanne Zita, Kronen Zeitung

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Psychische Gesundheit junger Menschen unter Druck

“Die psychische Situation von Kindern und Jugendlichen steht seit Jahren im Fokus von Forschung, Schule und Öffentlichkeit. Die aktuelle mental health days-Studie 2025 zeigt nun erstmals vorsichtig positive Entwicklungen, macht aber zugleich deutlich, wie stark psychisches Wohlbefinden mit Mediennutzung und sozialen Rahmenbedingungen verknüpft ist. Vorgestellt wurden die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz der mental health days, einer schulischen Präventionsinitiative des Vereins für einen selbstbestimmten Umgang mit Medien, durch die Studienautoren Paul Plener und Tobias Dienlin.”
Thomas Strobl, schule.at

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