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Mental Health im Klassenzimmer - Zwischen Belastung und Prävention
“Wie steht es um die psychische Gesundheit von Lehrkräften und Schüler*innen? Was sind die größten Herausforderungen? Und was kann getan werden? Das zeigt das kostenlose öbv-Whitepaper auf.”
öbv zum Whitepaper “Mental Health im Klassenzimmer”, in dem auch ein Beitrag zu den mental health days enthalten ist
Digital groß werden
Golli Marboe und Caroline Culen zu Gast bei Radio Werk-Klang - Der Podcast der KMA
Viele Junge fürchten sich vor der Zukunft: Wie man aus der Angstspirale ausbrechen kann
“Prüfungsstress, Geldsorgen - und das in einer hektischen, unsicheren Welt: All das drückt bei der Jugend aufs Gemüt. Experten zufolge gibt es jedoch ein einfaches Gegenmittel.”
Artikel von Thomas Hödlmoser, Salzburger Nachrichten
Angststörungen bei Jugendlichen
“Rund ein Viertel aller Jugendlichen im Alter von 10 – 18 Jahren ist in Österreich psychisch belastet. Ängste und Angststörungen sind diesbezüglich die häufigsten Probleme. Besonders häufig betroffen sind Mädchen und junge Frauen ab 14. Am 8. Mai luden der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie und die „mental health days“ zu einem Symposium zum Thema „Angst vor dem Leben“.
Beitrag von Maria Harmer für Religion Aktuell auf Ö1
Mentale Gesundheit: Supervision für Lehrer gefordert
“Lehrer sollten einmal jährlich eine verpflichtende Weiterbildung zum Thema psychische Gesundheit machen und ein Angebot zur Supervision bekommen, sagte Golli Marboe, Initiator der Mental Health Days, im APA-Gespräch. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige. Beide machen darauf aufmerksam, dass Endless Reels problematischer sind als Textnachrichten und Ängste diffuser werden.”
APA/Salzburger Nachrichten
Draußen & Drinnen: “Suizidprävention - Ursachen erkennen & Perspektiven eröffnen”
Einladung zu Draußen und Drinnen “Suizidprävention - Ursachen erkennen & Perspektiven eröffnen” am 17.06.2026 im Landesklinikum Mauer im Rahmen der NÖ Landesausstellung 2026.
DialogForum: Verbieten!?! Diskussionsrunde zu Social Media Verbot - jetzt zum Nachsehen
Anlässlich des neuen DOK1-Experiments „21 Tage ohne Handy“ und der neuen Jugendstudie von Ö3 fand am Dienstag, den 10. März ein DialogForum statt - jetzt auch zum Nachsehen.
11. Vernetzungstreffen “Gewalt-Schule-Medien”
Information zum 11. Vernetzungstreffen Gewalt-Schule-Medien am 20.03.2026 im Festsaal im Südtrakt des Linzer Schlossmuseums.
Symposium “Angst vor dem Leben? Wie Kinder und Jugendliche Mut, Sicherheit und Vertrauen entwickeln können”
Einladung zum Symposium “Angst vor dem Leben? Wie Kinder und Jugendliche Mut, Sicherheit und Vertrauen entwickeln können” am 08. Mai in Linz, organisiert vom Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie und VsUM.
DialogForum: Verbieten!?! Diskussionsrunde zu Social Media Verbot
Anlässlich des neuen DOK1-Experiments „21 Tage ohne Handy“ und der neuen Jugendstudie von Ö3 findet am Dienstag, den 10. März, ab 13:00 Uhr ein DialogForum statt.
Erstmals "Mental Health Days" an Tiroler Schulen
“Nachdem die psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen zunehmen, werden die Schülerinnen und Schüler über die Ursachen und Lösungen von psychischen Problemen informiert und auf Hilfsangebote aufmerksam gemacht.”
Tirol heute
Psychische Erkrankungen zwischen Tabu, Behinderung und Inklusion
“Psychische Erkrankungen sind nicht sichtbar, was bei Betroffenen einen großen gesellschaftlichen Anpassungsdruck erzeugt. Um Tabus und Stigma zu bekämpfen, braucht es Mut, Offenheit und solidarisches Engagement.”
Licht ins Dunkel
Zuhören ohne Vorurteile
“Globale Krisen, Pandemie, dazu der alltägliche Leistungsdruck und das Erwachsenwerden: Kinder und Jugendliche stehen immer mehr mentalen Herausforderungen gegenüber. Dabei ist es wichtig, sie zu unterstützen.”
Udo Seelhofer, Granatapfel
Mental Health: Rückgang der Smartphone-Nutzung unter Jugendlichen
“Die aktuelle Mental Health Studie 2025 zeigt erstmals seit Jahren einen leichten Rückgang der Smartphone-Nutzung unter Jugendlichen.”
Ulrike Krestel, Kurier
Lebenszufriedenheit von Jugendlichen steigt
“Die Lebenszufriedenheit von Kindern und Jugendlichen ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen, sie hatten auch weniger depressive Symptome: Das zeigt eine neue Umfrage, an der über 8.000 Schülerinnen und Schüler in Österreich teilgenommen haben.”
science.orf.at
Umfrage zeigt steigende Lebenszufriedenheit von Schülern
“Eine Studie im Rahmen der Mental Health Days 2025 an Schulen in Österreich hat im Jahresvergleich eine steigende Lebenszufriedenheit und rückläufige depressive Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen gezeigt. Die Ergebnisse seien positiv und die Veränderungen signifikant, berichteten die Studienautoren Paul Plener und Tobias Dienlin am Montag in Wien. Ein Trend lässt sich aber nicht ableiten. Zudem sank die tägliche Smartphone-Nutzung der Befragten im Schnitt um 31 Minuten.”
APA Science
Jugendlichen geht es laut Befragung etwas besser und sie hängen weniger am Handy
“8000 Jugendliche wurden im Rahmen von Schulworkshops zu mentaler Gesundheit und Mediennutzung befragt – die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, zeigen aber Trends auf”
Gudrun Springer, Der Standard
Mentale Gesundheit: Studie zeigt leichte Entspannung bei Jugendlichen
“Große Erhebung an österreichischen Schulen deutet auf Zunahme der Lebenszufriedenheit - weniger depressive Symptome, sinkende Mediennutzung und Hinweise auf positive Effekte von "Schulen ohne Handy"“
Kathpress
Teenager scrollen weniger und fühlen sich besser
“Erstmals seit Jahren zeigt sich bei Jugendlichen in Österreich ein klarer Aufwärtstrend in Sachen Wohlbefinden. Weniger Bildschirmzeit, mehr Lebenszufriedenheit, weniger depressive Symptome – eine Entwicklung, die nun die Ergebnisse der „mental health days‑Studie 2025“ aufzeigen und viele Experten so nicht erwartet hätten.”
Susanne Zita, Kronen Zeitung
Psychische Gesundheit junger Menschen unter Druck
“Die psychische Situation von Kindern und Jugendlichen steht seit Jahren im Fokus von Forschung, Schule und Öffentlichkeit. Die aktuelle mental health days-Studie 2025 zeigt nun erstmals vorsichtig positive Entwicklungen, macht aber zugleich deutlich, wie stark psychisches Wohlbefinden mit Mediennutzung und sozialen Rahmenbedingungen verknüpft ist. Vorgestellt wurden die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz der mental health days, einer schulischen Präventionsinitiative des Vereins für einen selbstbestimmten Umgang mit Medien, durch die Studienautoren Paul Plener und Tobias Dienlin.”
Thomas Strobl, schule.at