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7. Podiumsdiskussion – „Mental Health – wie steht es um die Psyche unserer Jugend?“
7. Podiumsdiskussion – „Mental Health – wie steht es um die Psyche unserer Jugend?“
Die kostbare Ressource - Weshalb psychische Gesundheit für die gesellschaftliche Entwicklung so wichtig ist
Die kostbare Ressource - Weshalb psychische Gesundheit für die gesellschaftliche Entwicklung so wichtig ist
Social Media befeuert psychische Belastung Jugendlicher
Social Media befeuert psychische Belastung Jugendlicher
So bedrohen soziale Medien die jugendliche Psyche
Forscher schlagen Alarm: Social-Media-Dienste wie Facebook, Instagram, X oder auch TikTok sowie Video-Streaming bedrohen die Lebenszufriedenheit der Jugendlichen in Österreich. Depressionen seien weit verbreitet.
Jugendliche verbringen wieder mehr Zeit am Smartphone und fühlen sich belastet
Schülerinnen und Schüler schauen laut Befragung im Schnitt 221 Minuten am Tag auf ihr Handy. Kriege und Inflation haben von Covid ausgelöste Belastungen abgelöst
Social Media verringern Zufriedenheit Jugendlicher
Die Lebenszufriedenheit von Jugendlichen in Österreich ist laut einer neuen Studie generell sehr groß. Social Media können sie aber verringern, wie die Antworten von rund 14.500 jungen Menschen zeigen.
Studie: Psychische Belastungen Jugendlicher steigen weiter
Klimawandel, Krieg und soziale Ungerechtigkeiten belasten psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen - Werte liegen weiter über Niveau vor der Pandemie - Schwerpunkt der "mental-health days-Studie 2024": Nutzung digitaler Medien
Social Media bedrohen Zufriedenheit von Jugendlichen
Social Media und Streaming bedrohen die Lebenszufriedenheit der Jugendlichen in Österreich. Zwar zeigte sich bei einer Studie für die "Mental Health Days", bei der Antworten von rund 14.500 jungen Menschen ausgewertet wurden, generell eine große Lebenszufriedenheit, einzelne Aspekte wie etwa Depressionen sind aber weit verbreitet. Hier könnten die konsumierten Onlineinhalte eine Rolle spielen, wie es am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien hieß.
“Psychiatrie in Bewegung” - Golli Marboe
Golli hat seinen Sohn durch Suizid verloren und wir reden in der Sendung darüber, in was wir tun können damit solche Dinge nicht mehr so schnell passieren.
Tage der psychischen Gesundheit: So rettet man Leben
Gemeinderat Stefan Gara, Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr, Schulsprecherin Tijana Stevanovic, Direktorin Daniela Kirnbauer, Mental Health Days Initiator Golli Marboe, Schulqualitätsmanagement Oliver Schleicher © Stadt Wien/Lukas Fuchs
Posting des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Hol dir die Mental Health Days in deine Schule!
Prävention statt Sanierung
In den letzten Monaten und Jahren - spätestens seit Corona - registrieren wir eine Zunahme von psychischen Krankheiten - ganz besonders bei jungen Menschen. Völlig zurecht fordern wir mehr Kinder und Jugendpsychiatrieplätze, Psychotherapie ohne Selbstbehalt, mehr Schulpsychologie und vieles andere mehr…
Workshops für psychische Gesundheit an Schulen
Workshops für psychische Gesundheit an Schulen
Sprache für die Nöte der Seele finden
Die Halleiner Psychotherapeutin Lisa Glück in der Landesberufsschule Hallein mit Golli Marboe, dem Initiator der Tage der psychischen Gesundheit.
Intensivwoche für mentale Gesundheit in 150 Wiener Schulen
Mittlerweile seit drei Jahren werden die "Mental Health Days" in Wiens Schule veranstaltet. Seit einem Jahr wird das Programm durch die Mutmillion der Stadt gefördert. Bei einem Lokalaugenschein gibt Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (Neos) ein erstes, größeres Fazit.
Am Puls - Gesundheit und Medizin: Kein Tabu: "Mental Health Days" in der Schule
Psychische Gesundheit: Erste-Hilfe für die Seele ++ Kein Tabu: "Mental Health Days" in der Schule ++ Zu wenig Ruhe: Was es bringt, Schlaf nachzuholen ++ Eine Frage noch: Was bringt Stosswellentherapie?
„Reden hilft Leben retten!“
28 Menschen nehmen sich täglich in Deutschland das Leben, über 500 versuchen es. Damit ist die Anzahl der Suizid-Toten höher als jene der Verkehrstoten. Über diese erschreckenden Zahlen und die Schicksale dahinter wird in den Medien nur selten und dann äußerst zurückhaltend berichtet. Man fürchtet Nachahmer durch den „Werther-Effekt“.
Mobbing an Schulen: Psychische Belastung steigt
Mobbing an Schulen: Psychische Belastung steigt