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Viele Junge fürchten sich vor der Zukunft: Wie man aus der Angstspirale ausbrechen kann
“Prüfungsstress, Geldsorgen - und das in einer hektischen, unsicheren Welt: All das drückt bei der Jugend aufs Gemüt. Experten zufolge gibt es jedoch ein einfaches Gegenmittel.”
Artikel von Thomas Hödlmoser, Salzburger Nachrichten
Mentale Gesundheit: Supervision für Lehrer gefordert
“Lehrer sollten einmal jährlich eine verpflichtende Weiterbildung zum Thema psychische Gesundheit machen und ein Angebot zur Supervision bekommen, sagte Golli Marboe, Initiator der Mental Health Days, im APA-Gespräch. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige. Beide machen darauf aufmerksam, dass Endless Reels problematischer sind als Textnachrichten und Ängste diffuser werden.”
APA/Salzburger Nachrichten
Social Media bedrohen Zufriedenheit von Jugendlichen
Social Media und Streaming bedrohen die Lebenszufriedenheit der Jugendlichen in Österreich. Zwar zeigte sich bei einer Studie für die "Mental Health Days", bei der Antworten von rund 14.500 jungen Menschen ausgewertet wurden, generell eine große Lebenszufriedenheit, einzelne Aspekte wie etwa Depressionen sind aber weit verbreitet. Hier könnten die konsumierten Onlineinhalte eine Rolle spielen, wie es am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien hieß.
Sprache für die Nöte der Seele finden
Die Halleiner Psychotherapeutin Lisa Glück in der Landesberufsschule Hallein mit Golli Marboe, dem Initiator der Tage der psychischen Gesundheit.
"Mental Health Days" geben in Schulen Nachhilfe für die Seele
Artikel von Barbara Buchegger
Kaum Information über mentale Gesundheit im Netz für Junge
Dreieinhalb Stunden täglich hängen Kinder und Jugendliche im Durchschnitt an ihren Smartphones und surfen meist im Internet. Geboten wird dort viel, doch eine Unterstützung für mentales Wohlbefinden ist selten dabei. In einer Studie anlässlich der seit 2023 in Schulen stattfindenden "Mental Health Days" wurden nun Schülerinnen und Schüler zu dem Thema befragt. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) gaben etwa an, online noch nie ein Hilfsangebot zum Thema Suizid gesehen zu haben.